1. Bist du gesund?

    von

     

    Bist Du gesund?

    Von Michael Leister

    Es gab keine Generation, zumindest in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft, die sich so um ihre Gesundheit sorgte wie wir heute. Im Jahr 2013 haben die Deutschen laut Statistischem Bundesamt 314,9 Mrd. EUR für ihre Gesundheit ausgegeben. Auf jeden Einwohner entfielen 3 910 Euro. Wir kaufen jede Menge Aufbaupräparate, schlucken Vitamine, achten auf Bio-Gemüse und eine ausgewogene Ernährung, besuchen regelmäßig den Arzt, lassen Vorsorgeuntersuchungen durchführen, quälen uns auf dem Heimtrainer oder finanzieren eines der vielen schönen Fitnessstudios.

    Paulus sprach auch von Gesundheit

    Der Brief, den der Apostel Paulus seinem Kind im Glauben Titus schreibt, dreht sich ebenfalls um das Thema „Gesundheit“. Allein in den ersten beiden Kapiteln spricht Paulus fünf Mal von Gesundheit (Titus 1:9; 1:13; 2:1; 2:2; 2:8). Doch in keinem der aufgeführten Beispiele geht es um die Gesundheit des Körpers. Für Christen gibt es offenbar noch eine ganz andere Gesundheit, nämlich die des Geistes bzw. des inneren Menschen.

    Was versteht Paulus nun unter geistlicher Gesundheit? Wie kann man erkennen, ob man tatsächlich am inneren Menschen als gesund bezeichnet werden kann? Paulus nennt zu Beginn von Titus 2 verschiedene Indikatoren geistlicher Gesundheit, z.B. für verschiedene Altersgruppen und Geschlechter (Titus 2,1-10). Doch dabei handelt es sich wie gesagt lediglich um Indikatoren geistlicher Gesundheit, ähnlich wie die Marker in einem Blutbild.

    Was aber ist geistliche Gesundheit?

    Dennoch bleibt die Frage, wie man geistliche Gesundheit definieren kann. Wenn wir ein Konzept, einen Ausdruck, einen Gedanken besser verstehen wollen, ist es oftmals hilfreich, sich das Gegenteil davon anzuschauen. Wenn wir die Behaglichkeit und den Segen von Wärme verstehen wollen, ist es sinnvoll, an einen kalten Wintermonat ohne funktionierende Heizung zu denken. Und genau dieses Prinzip wendet Paulus hier in seinem Brief an Titus an. Titus 2,1 leitet Paulus mit den Worten „Du ABER rede, was der gesunden Lehre ziemt“ ein. Das „aber“ zeigt einen Gegensatz auf. Demzufolge muss unmittelbar zuvor von geistlicher „Ungesundheit“, sprich Krankheit die Rede gewesen sein.

    Titus 1,16 des vorangehenden Kapitels ist eine treffliche Beschreibung vom geistlich ungesunden Menschen. Dort spricht Paulus von Menschen, die VORGEBEN, Gott zu kennen, ihn aber in ihren Werken verleugnen und sich damit für jedes gute Werk als unbewährt erweisen.

    „Ungesund im Glauben“ zu sein bedeutet also vorzugeben, man kenne Gott, man kenne sein Wort, man wisse, was er von uns erwartet, aber im praktischen Leben verleugnet man ihn. Ungesund im Glauben zu sein bedeutet, dass man eine gute Theologie besitzt, diese Theologie aber nicht unser Leben bestimmt. Zum Beispiel glaube ich, dass Gott allgegenwärtig und allwissend ist. Gleichzeitig schau ich mir aber in einem vermeintlich unbeobachteten Moment auf dem Computer, im Internet oder auf dem Handy Bilder an, die sich kein Mensch anschauen sollte, weder als Kind, noch als Erwachsener. Das ist geistliche „Ungesundheit“.

    Zwei Theologien

    Jeder Mensch hat trägt offenbar zwei verschiedene Theologien in sich. Zum einen eine Formaltheologie, von der er weiß, dass sie richtig ist. Über unsere Formaltheologie reden wir gerne, diskutieren wir gerne, verteidigen sie gerne und manche streiten sogar gerne über sie. Oft dient sie nur als Hilfsmittel, um Wissen anzuhäufen, es zu besitzen oder mit dem Wissen zu beeindrucken. Wir gebrauchen sie, um unsere Rechtgläubigkeit zu untermauern. Wir streiten über unsere Formaltheologie, nicht weil uns Gottes Ansehen und seine Gerechtigkeit am Herzen liegen, sondern um zu zeigen, dass wir im Recht sind und wir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit kennen.

    Doch dann gibt es noch eine andere Theologie in unserem Herzen. Nennen wir sie die Funktionaltheologie. Das ist der Teil unserer Gedankenwelt, der tatsächlich unser Leben, unser Denken und unser Handeln beeinflusst und bestimmt. Das ist die Theologie, die mich erzieht oder in Zucht nimmt, die mich tröstet, die mich ermuntert, die mich ermahnt, die mich überführt, die mir hilft, ein Leben zu Gottes Ehre zu führen. Bei den meisten von uns ist diese Funktionaltheologie meistens viel kümmerlicher ausgebildet als die Formaltheologie.

    Nach Titus 1,16 ist derjenige Gesundheitszustand eines inneren Menschen pathologisch bedenklich, der vorgibt, Gott zu kennen, seinen Charakter, sein Wesen, seine Größe und seinen Willen zu kennen, dies aber durch seine Taten, durch sein praktisches Leben verleugnet. Gesund ist, wenn mein Wissen über Gott auch mein Leben mit Gott bestimmt. Wenn ich über Gnade nicht nur rede, sondern auch mein Leben, mein Umgang mit meinem Nächsten davon bestimmt wird.

    Geistliche Gesundheit ist wichtig

    Geistliche Gesundheit ist wichtig, weil das Gegenteil davon nicht etwa nur Krankheit, sondern oft auch Heuchelei ist. Unser Herr hat viel Verständnis, viel Gnade und Barmherzigkeit für die wahrhaft Schwachen im Geist aufgebracht. Doch immer wenn der Herr auf Menschen traf, die vorgaben, die Wahrheit zu kennen, sie aber tatsächlich durch ihr Leben verleugneten, war seine Geduld kurz und sein Umgang hart und deutlich.

    Die Bibel trennt nie Lehre vom Leben, nie Wahrheit von Verhalten. In meinem Heimatland Deutschland ist es gerade in konservativen Kreisen eine weit verbreitete Vorstellung, geistliche Gesundheit wäre gleichbedeutend mit orthodoxer Lehre, mit tiefgehendem und weitreichendem Wissen über den geoffenbarten Ratschluss Gottes. Doch dem ist nicht so. Gesund ist, wenn mein Wissen über Gott auch mein Leben mit Gott bestimmt. Wenn ich über Gnade nicht nur rede, sondern auch mein Leben, mein Umgang mit meinem Nächsten davon bestimmt wird. Damit ich nicht falsch verstanden werde: Gesunde Lehre ist zweifelsfrei die Voraussetzung für ein gesundes Leben – doch gesunde Lehre allein entspricht noch nicht einem gesunden Leben.

    Deshalb möchte ich gerade für die Verantwortlichen in unseren Gemeinde mit einigen praktischen Hinweisen schließen:

    1. Wie ich erkennen viele von uns in der Auslegungspredigt die Predigtform, die es vermag, die Bedeutung des Wortes Gottes unverfälscht wiederzugeben. Doch gerade wir müssen uns nicht selten in Erinnerung rufen, dass der Nutzen des Wortes Gottes nach 2. Timotheus 3,16 nicht nur im Lehren liegt, sondern auch im Überführen, Zurechtbringen und Unterweisen. Und dieser Prozess ist erst dann „erfolgreich“, wenn er tatsächlich dem Zuhörenden die Gnade eines geänderten Lebens schenkt (V. 17). Zu diesem Zweck muss der Prediger den Text nicht nur sorgfältig auslegen, sondern auch auf das Leben der Zuhörer anwenden.
    2. Schauen wir uns die gängigen Jüngerschaftskurse an, die erfreulicherweise mit Junggläubigen durchgearbeitet werden. Alle diese Kurse legen sehr großen Wert auf eine biblische Belehrung, auf gute Theologie, auf gesunde Lehre. Und das richtig und wichtig, und doch gleichzeitig zu wenig! Gott wollte noch nie lediglich unseren Verstand erreichen. Ja, es beginnt mit einem veränderten Denken. Doch ein verändertes Denken muss zu einem veränderten Leben führen! Gott will nicht nur unseren Kopf, sondern auch unser Herz, unseren Charakter, unsere Hände und unsere Häuser erreichen! Gerade Junggläubige brauchen von Anfang an Anleitung, wie gesunde Lehre zu gesundem Leben führt.
    3. Viele von uns müssen ganz neu oder vielleicht zum ersten Mal lernen, was es heißt, über einem biblischen Text zu „meditieren“. Dies hat nichts mit fernöstlicher Besinnungsübungen zu tun, sondern schlicht und ergreifend mit der Praxis, nicht nur über die Bedeutung eines biblischen Textes, sondern auch über seine konkrete Anwendung für das eigene Leben nachzudenken.
    4. Gesunde Ortsgemeinde ohne auch den persönlichen Dienst des Wortes Gottes an dem Einzelnen – eben den Prozess, den wir oft „Seelsorge“ nennen – ist ausgeschlossen (Apg 20,20.31). Im letzten handelt es sich in der Seelsorge um nichts anderes als um intensive Jüngerschaft, um Menschen zu helfen, dass gute Lehre auch zu gutem Leben führt, zur Ehre Gottes.

     

  2. Michael Martens

    von

    Vorstellung Leitungskreis: Michael Martens

    Michael ist in Oldenburg aufgewachsen und studierte Theologie an der Freien Theologischen Akademie (FTA, heute FTH) in Gießen. Sein Pastorendasein begann mit einer Gemeindegründungsarbeit in der Nähe von Frankfurt/Main. Nach 10 Jahren Pastorendienst verbrachte Michael mit seiner Familie ein Jahr in Philadelphia (USA), um bei der Christian Counseling & Educational Foundation (CCEF) im Bereich Seelsorge zu studieren. Anschließend kam er zur FeG Syke, wo er seit 2003 als Pastor dient. Neben dem Pastorendienst unterrichtet Michael an verschiedenen Bibelschulen und ist gelegentlich auch zu Gemeindeseminaren, Konferenzen und Netzwerkarbeit unterwegs.

    Michael ist seit über 25 Jahren glücklich verheiratet mit Conny und hat 2 Töchter und 2 Söhne.
    Auf die Frage hin, weshalb Biblische Seelsorge für ihn so wichtig ist, antwortete Michael:
    Mein erster Kontakt mit Biblischer Seelsorge war eine Woche Seelsorge-Unterricht im Jahr 1986 bei J. E. Adams in einer Bibelschule in den USA. Mein Interesse an Seelsorge war geweckt, ich las verschiedene Bücher, hatte im späteren Theologiestudium jedoch nur wenig mit Seelsorge zu tun und landete folglich nach dem Studium beim Start einer Gemeindegründungsarbeit „im kalten Wasser“ – besonders was Seelsorge anging.

    In meinen ersten 10 Jahren Gemeindearbeit in Deutschland wurde die Frage nach Seelsorge bei mir notgedrungen immer größer. So wuchs das Anliegen, mehr zu lernen über Seelsorge, wie die Bibel sie lehrt. Jesus war und ist ja schließlich der wunderbare Ratgeber. Doch auf der Suche nach Weiterbildung begegneten mir hauptsächlich „christianisierte“ säkulare Beratungs-Modelle, bei denen nicht der Versuch gemacht worden schien, Seelsorge aus dem Wort Gottes auf der Grundlage einer biblischen Theologie zu entwickeln. Daneben begegnete mir auch biblisch orientierte Seelsorge, die aber in einer Weise polemisch in ihrem Auftreten war, dass ich mich damit nicht identifizieren konnte.

    Schließlich wurde ich auf CCEF hingewiesen und nahm im Sommer 2001 als Gasthörer an Doctor of Ministry Kursen am Westminster Theological Seminary (WTS) teil. Das Gelernte war so überzeugend, dass meine Frau und ich beschlossen, mit unseren Kindern in 2003 für ein „Sabbatjahr“ zu CCEF/ WTS zu gehen, um Biblische Seelsorge zu studieren.

    Ab Sommer 2003 wieder vollzeitlich als Pastor in Deutschland, wurde ich gefragt, an einer Bibelschule Seelsorge zu unterrichten; eine zweite Bibelschule kam bald darauf hinzu und über Mitarbeiter entstand der Kontakt zu Christian Andresen vom EBTC in Berlin. In 2009 trafen Christian und ich uns zum ersten Mal, um über die Entwicklung von Biblischer Seelsorge in Deutschland zu sprechen.

  3. Christian Andresen

    von

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    Christian ist Absolvent des Logos Bibelinstituts und des Master’s Seminary in Kalifornien, USA. Er diente in der Grace Community Church und in Braunschweig in den Bereichen Jugend- und Missionsarbeit. Zurzeit dient er in der Evangeliums-Christengemeinde Hellersdorf in der Leitung und ist mit seiner Frau für die Kinderarbeit verantwortlich. Christian ist der Gründer und Leiter des EBTC. Er ist verantwortlich für die Leitung und Organisation der Bibelschule, unterrichtet Hermeneutik, Praktische Theologie und viele Fächer in der Seelsorgeausbildung.

    Er ist verheiratet mit Sheryl und hat vier Kinder und drei Enkel.

    Auf die Frage hin weshalb Biblische Seelsorge für ihn so wichtig ist, antwortete Christian:

    Meine Frau und ich beschäftigen uns schon seit über 25 mit aktiver Seelsorge. Seelsorge war schon immer ein wichtiger Teil meines Dienstes, als Gemeindegründer, Missionar und Schulleiter. Ich sehe die zentrale Verantwortung eines Hirten darin, die ihm anvertrauten Schafe in Heiligung anzuleiten, damit sie zur Ehre Gottes leben, indem sie lernen Sünden auf eine biblische Art und Weise zu korrigieren.

    Über die Jahre haben meine Frau und ich, auch durch die Erziehung unserer Kinder, gelernt was es bedeutet andere zur geistlichen Reife hin zu begleiten. Dabei ist uns diese eine Sache immer wichtiger geworden: die korrekte Auslegung der Schrift. In der Schrift ist die einzig wahre Hoffnung für den Menschen zu finden, besonders wenn es um lebensbeherrschende Sünden geht. Es geht hierbei um die Erkenntnis von Jesus Christus, wie Paulus es auch in Kolosser 1,18 deutlich macht:

    „Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen.“ (Kol. 1,28)

    Ich sehe den Auftrag eines Hirten darin, dass er das Wort Gottes klar und deutlich verkündigt, aber gleichzeitig auch jeder einzelnen Person hilft, dieses Wort für sein Leben anzuwenden. Der Weg dahin geht alleine über Jüngerschaft, ohne welche wir Menschen nur schwer lernen die Gebote Gottes umzusetzen. Ohne Jüngerschaft ist es nicht möglich den Einzelnen zuzurüsten. Deshalb ist es unser Ziel so viele Leute wie möglich auszubilden, damit sie in ihren Gemeinden dienen und ihre Hirten unterstützen können. Das Ziel ist es die Gläubigen zur Reife in Christus zu führen, indem sie Gott mit ihrem ganzen Leben verherrlichen (Eph. 4,13; Röm. 12,2; Eph. 4,13).

  4. Vorstellung des NBS Leitungskreises

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    Wer steckt hinter dem NBS?

    Vorab: Wir verstehen die Förderung Biblischer Seelsorge in den Gemeinden als einen Auftrag Jesu und die Arbeit in diesem Netzwerk als Dienst zu diesem Ziel. Insofern glauben wir, dass Jesus Christus, trotz aller menschlichen Unzulänglichkeit der beteiligten Leute, selbst hinter dem Anliegen dieses Netzwerks steht. Sonst gäbe es keine Existenzberechtigung.

    Ein paar Sätze zur Entstehung

    Nach ersten Gesprächen von Michael Martens mit Christian Andresen in 2009 gab es 2011 ein Treffen der beiden und Michael Leister, um über Möglichkeiten der Förderung Biblischer Seelsorge und eine Vernetzung der Seelsorgearbeit in Deutschland zu sprechen.

    Das heißt keineswegs, dass es nicht schon früher Überlegungen und Bemühungen anderer mit dem Anliegen der Vernetzung Biblischer-Seelsorge-Initiativen in Deutschland gab – aber uns waren keine bekannt. Wir hatten voneinander gehört und unsere Seelsorge-Ausbildung und Prägung jeweils im Umfeld der Biblical-Counseling–Bewegung erfahren. Diese ist in den letzten Jahrzehnten besonders in den USA stark gewachsen.

    Im Herbst 2012 entstand der Kontakt zu Thomas Wohler von der Interessengemeinschaft für Biblische Seelsorge in der Schweiz. Von Friedhelm Anhuth vom 3L Verlag bestanden schon lange Beziehungen zu allen anderen Beteiligten aufgrund der Bücher über Biblische Seelsorge, die der Verlag regelmäßig herausbringt. Dazu kam Oliver Meyer aus Erlangen, der im Rahmen seiner theologischen Ausbildung Biblische Seelsorge kennengelernt hatte.

    Anfang 2013 kam es in Deutschland schließlich zu einem Treffen mit dem Leiter von CCEF („Christian Counseling and Educational Foundation“, PA, USA). Gedanken über eine Seelsorgekonferenz in Deutschland wurden ausgetauscht, die erste Konferenz für 2014 mit Ed Welch von CCEF als Gastredner geplant und die informelle Gründung des Netzwerks Biblische Seelsorge vollzogen. Grundlage war das Confessional Statement (Seelsorgeverständnis) der Biblical Counseling Coalition in den USA, in der viele Organisationen und Institutionen mit dem Anliegen Biblischer Seelsorge vernetzt sind und die inzwischen stärker internationale Beziehungen pflegt und die erste international ausgerichtete Konferenz für Biblische Seelsorge im Juni 2016 in Chicago durchführen wird.

    Die oben genannten „Akteure“ leiten heute den 2015 offiziell gegründeten „NBS Netzwerk Biblische Seelsorge e.V.“ und werden sich in den nächsten Monaten persönlich vorstellen. Wir wünschen uns, dass das Netzwerk auf diese Weise nicht nur an den Konferenztagen ein persönlicheres Gesicht bekommt.

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